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Hartes Software-Business

 

Die weltweit wertvollste Softwaregattung

Software Business Segment

Trefis Value Estimate

IBM Middleware

$103 billion

Microsoft Windows Operating System

$101 billion

Microsoft Office

$83 billion

Oracle Database Software

$67 billion

Oracle Middleware Software

$41 billion

EMC Storage Software

$21 billion

Although Microsoft is the most valuable software company overall, we estimate that IBM's Middleware business is the single most valuable software business segment. 

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Produktlaunch: E-tailer kämpfen um First Mover

Die vorschnelle Ankündigung eines vermeintlichen Verkaufsstarts ist nur ein weiterer Fall der in den letzten Jahren zu beobachtenden scharfen Konkurrenz von Versandhändlern. Insbesondere bei begehrten Hardwareprodukten versuchen die auch "E-Tailer" genannten Firmen, möglichst viele der Kunden gleich mit der ersten Lieferung für sich zu gewinnen.

Die Stückzahlen sind bei Erscheinen eines neuen Geräts meist gering. Die Käufer entscheiden sich daher oft nach Verfügbarkeit für einen Anbieter, und nicht nach dem Preis oder weil sie einem bestimmten Versender besonders vertrauen. Zunehmend wichtiger wird auch die Platzierung der Angebote in Suchmaschinen, wobei die erste Nennung eines neuen Produktnamens Vorteile verspricht.

Zitat gehört zum Artikel "Asus: Eee PC T91MT erst Ende November 2009 lieferbar ".

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In welche Sprachen mobile Applikationen übersetzt werden sollten

Computer Reseller News berichtet über die hohen Zuwachsraten bei mobilen Internetzugängen in Europa.

Demnach werden in England 5,6 Mrd., in Deutschland und Italien je 5,2 Mrd., in Frankreich 4 Mrd. und in Spanien 3,2 Mrd. Euro mit mobilen Datendiensten umgesetzt.

Für dieses Jahr rechnen die Marktforscher von EITO für Italien sogar mit einem Anstieg um 12,4%.

Diese Zahlen lassen sich jedoch auch dahingehend interpretieren, in welche Sprachen deutsche Softwarehersteller ihre Smartphone-Applikationen übersetzen sollten. Es ergibt sich folgende Reihenfolge:

  1. englisch
  2. (deutsch)
  3. italienisch
  4. französisch
  5. spanisch

UPDATE

Für welche Plattform entwickeln?

Für Softwarehersteller, die neu in die App-Welt einsteigen wollen, ist die Beantwortung dieser Frage natürlich interessant. Geht es nach der Verbreitung der Endgeräte so liefert Gartner folgende Zahlen für 2008 (via Heise mobil, Zahlen 2009 stern):

  1. Symbian (52,4% Marktanteil weltweit) / (II/2009: 45%)
  2. RIM Blackberry (16,6%) / (II/2009: 18,7%)
  3. Windows Mobile (11,8%) / (II/2009: 10%)
  4. Apple (8,2%) (II/20009: 13,3%)

Dieser Status quo sagt natürlich nichts über die zukünftigen Perspektiven der Plattformen aus. So sinkt der Marktanteil von Symbian und Nokia scheint sein OS zugunsten von Maemo aufgeben zu wollen. Android erscheint momentan überhaupt nicht in der Liste und Palm's webOS ist für Entwickler außerhalb der USA noch in weiter Ferne.

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Der Sommer: eine gute Zeit für Software Releases

Bekanntlich ist es empfehlenswert neue Software so früh wie möglich zu veröffentlichen. So läßt sich die Produktidee testen und erste Anwender geben Rückmeldung.

Der Juli ist eine gute Zeit für solche Pilotreleases. Aber gehen Sie "leise" vor. Keine großen Werbe- und Marketingaktionen. Ihr vorrangiges Ziel ist es, soviel Feedback wie möglich von Ihren Nutzern zu bekommen. Testen Sie alle Aspekte Ihres neuen Projekts unter realen Bedingungen: die Anwendung selbst, aber auch Installation, Website, Bestellverfahren, Support, Feature Request Management, usw.

Durch den Sommerstart haben Sie genug Zeit, um dieses Feedback zu analysieren und umzusetzen, bevor die Mehrheit Ihrer Kunden aus dem Urlaub zurückkehrt.

Im August oder September erstellen Sie dann ein zweites Release. Die zweite Version ist stabiler und besser ausgetestet. Sie kommt vielleicht auch mit einigen neuen Features daher. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem Sie mehr Geld in Marketing und Promotion investieren sollten: Ankündigung der Veröffentlichung auf Social Media Plattformen, Pressemitteilungen an die Medien schicken, Anzeigen schalten und so weiter.

Sie sehen, dass es sich als Softwarehersteller lohnen kann im Sommer aktiv zu werden.

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Microsoft verkündet in New Orleans neues Partnerprogramm

Auch an Microsoft geht die Kundenorientierung nicht spurlos vorüber. Bis Oktober 2010 müssen sich weltweit 640.000 Microsoft Partner einer neuen Einstufung unterziehen. Ziel ist es, dem Kunden besser die Kompetenzen der Partner zu vermitteln, damit dieser den richtigen Ansprechpartner für seine Ansprüche findet. Zukünftig unterscheidet Microsoft demnach nur noch 4 Partnerlevel:

  • Member
  • Subscriber
  • Competence
  • Advanced Competence

Während diese Reduzierung der Partnerlevel der richtige Schritt ist, bleibt es bei den Kompetenzen weiterhin unübersichtlich. Microsoft unterscheidet davon über 30! Eine erste Übersicht: "Kompetenzen des Microsoft Partner Networks".

Die Umstellung soll bis Oktober 2010 abgeschlossen sein.

Unglaublich, aber wahr. Ab Oktober diesen Jahres müssen Partner an der Kundenzufriedensmeßung CSAT teilnehmen. Unglaublich ist nicht die Teilnahme, sondern das Microsoft sich für Kundenzufriedenheit interessiert.

(Quelle: CRN )

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Video: Jason Fried (37 Signals) über Marketing im Software-Business (ab min. 11:58)


 
Frieds Kernaussagen: betreibe kein klassisches Marketing oder PR.
Stattdessen teile und unterrichte, um Aufmerksamkeit zu erzeugen.
 
Teile: Lasse potentielle Anwender am Entstehungsprozeß der Software
teilhaben. Berichte über die Technologien, die eingesetzt werden, die
Ideen, die hinter einem Feature stecken u.v.m.
 
Unterrichte: Beschreibe detailliert und in vielen Varianten den
konkreten Nutzen eines Features für den Anwender.

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Software Marketing Konferenz in Washington 13.-15.9.09. Agenda

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Google geht auf Reseller Jagd

© Google

Für den Vertrieb der kommerziellen "Premier Edition" seiner Office-Suite »Google Apps« rührt der Suchmaschinenriese derzeit rege die Werbetrommel im Channel. Im März 2007 gelauncht, entwickelten sich die Büroapplikationen für den Internetkonzern zu einem Renner. Weltweit registrieren sich 3.000 Firmen neu. Täglich! Derzeit nutzen 1 Million Unternehmen bzw. 10 Millionen Anwender die Google Apps.

Customization, Service und Support durch Partner

Zielgruppe der Partnerinitiative sind große Systemintegratoren,VARs, junge Web-2.0-Unternehmen und Internet Service Provider. Verantwortlich für die Umsetzung in der DACH-Region ist Googles Enterprise-Chef Kai Gutzeit. Ein deutschsprachiges Team steht für die Reseller-Betreuung zur Verfügung.

Wer sich bei Google zum Apps-Reseller zertifizieren läßt, darf die Programmsammlung, bestehend aus »Google Mail«, »Google Kalender«, »Google Docs«, »Google Sites«, »Google Talk« sowie »Google Video für Unternehmen« verkaufen, individuell anpassen und supporten. Die Rechnungsstellung erfolgt weiterhin direkt durch den Wiederverkäufer.

Mit dem Start des Reseller-Programms wird die "Standard Edition" von Google Apps, mit Werbung und geringen Speicherplatz,  nur noch für Firmen mit bis zu 50 Nutzern kostenlos sein. Unternehmen mit mehr als 50 Nutzern müssen die kostenpflichtige "Premier Edition" für 40 Euro pro User und Jahr buchen. Dafür gibts dann zusätzlich Support und SLAs. Bestandskunden sollen wohl von der Neuregelung verschont bleiben.

Web-Sicherheit integraler Bestandteil des Angebots

Sicherheitsbedenken bei gehosteten Lösungen sind gerade in Deutschland häufig anzutreffen. Aber der verantwortliche Head of Channel für die EMEA-Region Peter Lorant, beruhigt. Gegenüber Channelpartner versicherte er, dass Google jahrelange Erfahrungen mit der Übermittlung sicherer Daten besitze: Die Daten, die bei Google Apps anfallen, würden "in geschützten Corporate Domains gespeichert". Sollte das Unternehmen "das Vertrauen unserer Kunden verlieren", sei Apps gestorben, diagnostizierte Lorant zutreffend.

Details des Reseller-Programms

Das indirekte Vertriebsmodell hat Google im letzten halben Jahr mit insgesamt 50 Pilot-Partnern weltweit erfolgreich getestet. Einzige deutsche Beteiligung: der Münchner Internet-Dienstleister Vaices, der nach einem Bericht der Computer Reseller News sehr begeistert von den bereitgestellten Informationen und den permanenten Fluß von neuen Features, APIs und Gadgets ist.

Im Einzelnen will Google die Partner, laut Computerzeitung, mit folgenden Maßnahmen schulen und unterstützen:

  • ein Portal mit umfangreichen geschäftlichen und technischen Informationen und Online-Diskussionsgruppen
  • Vertriebs- und technische Schulungen sowie Marketingmaterialien
  • Reseller-Tools für die Einrichtung der Technologie bei Geschäftskunden, Integration von Endnutzern, Management und Reporting
  • Integration von APIs (REST-basiert) für Verzeichnissynchronisierung, Migration, Reporting und Single Sign-on

Provision: Partner erhalten 20 Prozent der Apps-Jahresgebühr von 40 Euro pro User. Obgleich das Programm auf grosse Userzahlen ausgelegt ist, liegt der Verdienst sicher nicht in dieser Gebühr, sondern im Projektgeschäft.

Für interessierte Wiederverkäufer hat Google eine spezielle Portalseite eingerichtet.

Jetzt bin ich gespannt, ob am Branchengerücht was dran ist, dass Google  die Apps-Funktionalität in Richtung Kundenmanagement, durch die Übernahme von Salesforce, erweitert will. Mal schauen. Salesforce war einer der 50 Pilot-Partner im Resellerprogramm ...

Quelle: ZDNet InformationWeek Channelpartner Computerwoche

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Sieben Zukunftstrends im Softwaremarkt (Teil 2)

5. Open-Source-Software erhöht Margendruck auf Closed-Source-Anbieter

Die Lösungen der Open-Source-Bewegung treten in fast allen Marktsegmenten direkt gegen Closed-Source-Angebote an. Während Business-Software wie ERP und CRM laut Gartner mangels ausgereifter OSS-Alternativen vorerst verschont bleibt, gerät kommerzielle Software für Betriebssysteme, Entwicklungstools und Datenbanken zunehmend in Bedrängnis.

6. Auf hausgemachten Wachstumspfad: Die chinesische Softwareindustrie

Firmen wie die Kingdee International Software Group oder Ufida Software steigern permanent die Verbreitung ihrer Programme in chinesischen Unternehmen. Westliche Firmen vor Ort sind gezwungen die lokale Software zu installieren, um im Geschäft zu bleiben. Gartner prophezeit den Herstellern eine goldene Zukunft, die eine Software entwickeln, die vom Preis und der Funktionalität her, speziell auf asiatische Erfordernisse angepasst ist.

7. Indien, China und Brasilien brauchen billigere Software

In diesen bevölkerungsstarken Ländern benötigt eine riesige Anzahl von Beschäftigten Software zum Arbeiten. Die fällig werdenden Lizenzkosten können für die Firmen jedoch schnell zum Finanzproblem werden. Ein weiterer Grund für sinkende Softwarekosten: diese Länder müssen keine Rücksicht auf Software-Altlasten nehmen. Sie können sofort die neuesten, besten und preiswertesten Technologien einsetzen.

(Quelle:computerwelt.at)

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Sieben Zukunftstrends im Softwaremarkt (Teil 1)

Gartner hat in die Kristallkugel geschaut und sieht in den nächsten zehn Jahren für die Softwarebranche sieben Entwicklungstendenzen voraus.

Vorweg: Dass die Zeiten hoher Gewinnmargen für Softwarehersteller zu Ende gehen werden, war nicht sonderlich schwierig vorherzusagen. Der Volkssport "Preise drücken" wird künftig auch beim Einkauf von Software betrieben.

1. Einkaufsmacht der Business Process Outsourcing Anbieter wächst

Große Geschäftsprozess-Outsourcer nutzen selten gängige kommerzielle Business-Software. Ändert sich dies zukünftig, werden diese Dienstleister eine solche Marktmacht gewinnen, dass sie bei den großen Softwarehäusern viel bessere Vertragsbedingungen herausschlagen können, als es ihre Kunden jemals könnten.

2. Software as a Service als Mega-Trend

Beim On-Demand-Modell "Software as a Service" laufen die Kundenanwendungen auf den Servern des Anbieters und vermeiden damit viele "Lock-in-Kosten", die beim lokalen Betrieb anfallen. So sind zum Beispiel Implementierung und Upgrading komplett mit der monatlichen Abogebühr abgegolten. Auch in den aufstrebenden Wachstumsmärkten Indien, China und Brasilien stellt SaaS anstatt gekaufter Softwarelizenzen eine kostengünstige Alternative für Unternehmen dar.

3. Dynamische Verbindung: Billige Entwicklungsstandorte und SOA

Die Kombination von preiswerten Arbeitskräften in China und Indien und service-orientierten Architekturen ermöglicht Alternativen beim Bezug von neuen Softwarekomponenten. Unternehmen mit komplexen Anwendungen müssen sich zukünftig nicht an einen Offshore-Anbieter wenden, sondern können kleine Add-on-Module zu konkurrenzfähigen Preisen einkaufen.

4. Quasimonopol der Softwarehersteller im Wartungsgeschäft wankt

Die Zeiten ändern sich: Drittanbieter offerieren alternative Angebote für Maintenance Services. Diese Anbieter pflegen eingeführte Softwareversionen und führen Updates durch. Und das zur Hälfte des Preises, den die Softwareanbieter verlangen.

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